Magenspiegelung (Gastroskopie)

 

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Die Magenspiegelung ist heutzutage eine risikoarme Routineuntersuchung. Ihr Vorteil für den Patienten ist die rasche und eindeutige Diagnose, die sich in der Folge erstellen lässt. Und das bedeutet im Krankheitsfall, dass auch schon in kürzester Frist mit der richtigen Therapie begonnen werden kann. Eine Magenspiegelung ist sicherlich nicht ganz angenehm, aber sie ist bestimmt nicht so schlimm, wie es Ihnen andere Leute möglicherweise geschildert haben. In jedem Fall aber ist diese Untersuchung nicht mit Schmerzen verbunden!

Was geschieht? Der flexible Schlauch eines optischen Instrumentes wird durch die Speiseröhre in den Magen bzw. in den Zwölffingerdarm eingeführt. (Früher – und vielleicht haben Sie eben davon gehört – hat man dazu ein starres, unbiegsames Instrument verwenden müssen). Über ein Glasfaserkabel wird Licht in den Magen geleitet, und der Arzt kann in der Spiegelung alles genau betrachten. Gleichzeitig lassen sich bei Bedarf auch völlig schmerzfrei winzige Gewebeproben für eine genaue Laboruntersuchung entnehmen.

Es ist verständlich, dass man am Untersuchungstag nüchtern sein muss, also weder Speisen noch Getränke zu sich nehmen darf, damit keinerlei Speisereste im Weg sind.


 

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